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An dieser Stelle finden Sie Beiträge und Artikel des letzten Schuljahres!

Herbert Renz-PolsterEinladung zu einem Elternabend mit dem Kinderarzt und Autoren Herbert Renz-Polter

Wodurch entsteht „Verwöhnung“? Wie werden die Kleinen selbstständig? „Kleine Tyrannen?“ Wie viele „Grenzen“ brauchen Kinder, und wie viel Freiheit?

Diese und andere Fragen werden auf dem ersten übergreifenden Elternabend verschiedener Institutionen thematisiert. Der Referent Herbert Renz-Polster ist Kinderarzt sowie Buchautor rund um das Thema „Kindliche Entwicklung“.

Gastgeber sind am 19.05.2015 um 20:00 in der Aula der Gesamtschule Lotte-Westerkappeln die Evangelische Kirchengemeinde Westerkappeln, das Evangelische Erwachsenenbildungswerk, das Evangelische Familienzentrum Westerkappeln, sowie die Grundschule am Bullerdiek, die Kita am Königsteich und die Gesamtschule Lotte-Westerkappeln.

 

Der vor drei Wochen genehmigte Antrag auf eine dauerhafte Fünfzügigkeit der Gesamtschule Lotte-Westerkappeln hatte seine Berechtigung: Für das Schuljahr 2015/2016 sind insgesamt 167 Kinder an der Gesamtschule Lotte-Westerkappeln angemeldet worden, 81 Mädchen und 86 Jungen. Die Anmeldungen kommen zu gleichen Teilen aus den Gemeinden Westerkappeln (77) und Lotte (77) sowie zu einem kleinen Teil aus der Gemeinde Mettingen (13).

Dieser Zuspruch freut uns und spricht für die hohe Akzeptanz und gute Arbeit der Gesamtschule im Gründungsjahr. Da nur 145 Schülerinnen und Schüler für das kommende Schuljahr 2015/2016 aufgenommen werden können, bedeutet dieses aber leider auch, dass nicht alle Eltern, die dies wünschen, für ihre Kinder einen Platz an der Gesamtschule erhalten können. Die Absagen an diese Schülerinnen und Schüler fallen uns schwer und tun uns natürlich leid.

Pressemitteilung vom 13.02.2017

Für das Schuljahr 2017/18 wurden bei der Gesamtschule Lotte­ Westerkappeln erneut mehr Kinder angemeldet als Plätze zur Verfügung stehen. Und das, obwohl im Sommer weniger Viertklässler von den fünf Grundschulen in Westerkappeln und Lotte abgehen als im Vorjahr. Zwölf Familien muss die Schule deshalb jetzt eine Absageerteilen. Die Briefe mit den Zu- und Absagen gingen am Dienstag in die Post.