Wir wollen an unserer Schule mit den im Folgenden formulierten klaren Verfahrensregeln und Schritten dazu beitragen, dass Konflikte und Beschwerden nicht zur Eskalation führen, sondern aktiv, konstruktiv und nachhaltig gelöst werden. Dazu wurden Übersichten für Eltern und Schüler(innen) zusammen gestellt, die sicher stellen, dass Anliegen zielgerichtet formuliert und möglichst effektiv und lösungsorientiert gelöst werden können. Dabei sind folgende Grundsätze einzuhalten: 

  • Alle Beteiligten sind um eine möglichst frühzeitige Klärung der Sachverhaltebemüht und suchen daher frühzeitig das Gespräch bzw. den Kontakt.
  • Beschwerden sind immer zunächst an die beteiligten Person(en) zu richten. Dies gilt auch für Strukturbeschwerden (Bus, Mensa, …) – siehe dazu die Übersicht „Ansprechpartner“
  • Beschwerden können mündlich (persönlich) oder schriftlich (per Email) geäußert werden.
  • Beschwerden können nicht immer sofort geklärt werden. Wird jemand „zwischen Tür und Angel“ ange­sprochen, sollte das Anliegen nur kurz geschildert werden und dann ein Ter­min vereinbart So haben beide Parteien die Möglichkeit, sich auf das Gespräch vorzubereiten.
  • Das Gespräch findet in gegenseitigem Respekt und dem gemeinsamen Bemühen um eine einvernehmliche Regelung bzw. Lösung statt. Wenn gewünscht kann ein Gesprächsleitfaden genutzt werden.
  • Die nächste Ebene wird erst dann eingeschaltet, wenn die direkt Beteiligten keine Lösung finden.

>>> zu den Übersichten (.pdf)

 

Kommunikation zwischen allen am Schulleben beteiligten Personen ist die Grundlage einer funktionierenden Schule. Das folgende Konzept schafft verlässliche Strukturen und zeigt, basierend auf dem Leitbild der Schule, geeignete Maßnahmen und Strategien zur Kommunikation innerhalb und außerhalb der Schule.

1. Grundsätze und Ziele der Kommunikation

1a. Ziele der Kommunikation

Eine aktive, kontinuierliche und möglichst störungsfreie Kommunikation kann daher viel zu einem positiven Schulleben beitragen. Damit dies gelingt verfolgen wir folgenden Ziele

  • Vertrauen und Verständnis schaffen, Beziehungen pflegen
  • Zufriedenheit aller Beteiligten verbessern
  • Kommunikationsanlässe und -möglichkeiten schaffen, Kommunikationshindernisse abbauen
  • klare Strukturen und Verfahren für Kommunikation schaffen
  • einen kontinuierlichen Austausch über Informationen, Leitbild und Konzepte der Schule ermöglichen
  • Einbringen von Ideen sowie die Mitwirkung und Mitgestaltung in Entscheidungsprozessen ermöglichen, Identifikation mit unserer Schule schaffen
  • Kritik sowie vorhandene Unterschiede in den Ansichten, Meinungen und Zielsetzungen frühzeitig erkennen, annehmen und ernst nehmen, Eskalation vermeiden und Unterstützungsstrukturen aufzeigen

1b. Grundsätze der Kommunikation

Mit Blick auf die formulierten Ziele legen wir vier Grundsätze bei der Kommunikation an unserer Schule zu Grunde:

Vertrauen und Verständnis:

Nicht immer können alle am Schulleben beteiligte Personen den gleichen Wissensstand haben und nicht immer können Entscheidungen und Festlegungen der eigenen Meinung und Erwartung entsprechen. Damit dies nicht zu Missverständnissen und Enttäuschungen führt, wünschen wir uns auch und gerade in diesen Fällen Verständnis und Vertrauen untereinander und in die pädagogische Arbeit der Schule.

Transparenz:

Informationen sollen allen Interessierten bzw. relevanten Personen rechtzeitig zugänglich sein. (siehe dazu 2b.)

Zielgruppenorientierung:

Die Information werden in konkreten Zusammenhängen erläutert und auf die Zielgruppe ausgerichtet (z.B. Elterninformation vor den Klassenpflegschaften).

Kontinuität und Verlässlichkeit:

Informationen werden regelmäßig in gewohnter Struktur bzw. bekannter Form weitergegeben (z.B. Elternbriefe, Mitwirkungsgremien, Logbuch, LEG). Es gibt verbindliche und verlässliche Kommunikationswege und -anlässe. (siehe 2b)

2. Ansprechpartner, Kommunikationswege und Informationsmöglichkeiten

Für eine effektive und möglichst störungsfreie Kommunikation zwischen den Beteiligten sind

  • notwendige Informationen transparent zugänglich zu machen und die verschiedenen Informationsmöglichkeiten zu kennen und zu nutzen.
  • für alle Anliegen die / den richtigen Ansprechpartner(in) zu kennen und diesen direkt anzusprechen
  • (dafür) geeignete Kommunikationswege zu kennen und zu nutzen

2a. Ansprechpartner (wird halbjährlich Jahr aktualisiert – im Anhang)

2b. Kommunikationswege

  • Logbuch der Schüler(innen)
  • Emailkontakt (jeder Lehrer und Mitarbeiter der Gesamtschule Lotte-Westerkappeln hat eine Emailadresse in der Form Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)
  • Persönliches Gespräch
    • nach Vereinbarung zu den Sprechzeiten der Lehrer(innen)
    • telefonisch (gemäß den Absprachen in den Klassenpflegschaften)

2c. Informationsmöglichkeiten:

Über die Schule:

  • Homepage gesamtschule-lowe.de
  • Elternbriefe der Schulleitung (auch als Download auf der Homepage unter „Service“)
  • Presseartikel (WN / NOZ)
  • Infobroschüren (z.B. Wahlpflicht 6)
  • Aushänge in der Schule
  • Informelle Gesprächsanlässe (Schulfeste, Tag der offenen Tür…)

Mitwirkung und Mitgestaltung:

  • Klassenpflegschaften / Elternabende / Informationsveranstaltungen
  • Teilnahme an der Schulpflegschaft / Schulkonferenz
  • Arbeitsgruppen (z.B. Schulhofgestaltung)

Über mein Kind:

  • Lernentwicklungsgespräche
  • Logbuch

3. Konstruktiver Umgang mit Beschwerden / Kritik

Wir wollen an unserer Schule mit den im Folgenden formulierten klaren Verfahrensregeln und Schritten dazu beitragen, dass Konflikte und Beschwerden nicht zur Eskalation führen, sondern aktiv, konstruktiv und nachhaltig gelöst werden. Dazu wurden Übersichten für Eltern und Schüler(innen) zusammen gestellt, die sicher stellen, dass Anliegen zielgerichtet formuliert und möglichst effektiv und lösungsorientiert gelöst werden können. Dabei sind folgende Grundsätze einzuhalten: 

  • Alle Beteiligten sind um eine möglichst frühzeitige Klärung der Sachverhalte bemüht und suchen daher frühzeitig das Gespräch bzw. den Kontakt.
  • Beschwerden sind immer zunächst an die beteiligten Person(en) zu richten. Dies gilt auch für Strukturbeschwerden (Bus, Mensa, …) – siehe dazu die Übersicht „Ansprechpartner“
  • Beschwerden können mündlich (persönlich) oder schriftlich (per Email) geäußert werden.
  • Beschwerden können nicht immer sofort geklärt werden. Wird jemand „zwischen Tür und Angel“ ange­sprochen, sollte das Anliegen nur kurz geschildert werden und dann ein Ter­min vereinbart So haben beide Parteien die Möglichkeit, sich auf das Gespräch vorzubereiten.
  • Das Gespräch findet in gegenseitigem Respekt und dem gemeinsamen Bemühen um eine einvernehmliche Regelung bzw. Lösung statt. Wenn gewünscht kann ein Gesprächsleitfaden genutzt werden.
  • Die nächste Ebene wird erst dann eingeschaltet, wenn die direkt Beteiligten keine Lösung finden.

 

>>> zu den Übersichten / Gesprächsleitfaden

>>> Ansprechpartner

>>> ausführliche / vollständige Fassung des Kommunikationskonzeptes

Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gesamtschule Lotte-Westerkappeln sind unter der Mailadressen in der Form Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! (ö=oe/ü=ue/a=ae,ß =ss) zu erreichen. 

Verwaltung (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

Sekretariat Westerkappeln

Nicole Buchwald / Sonja Klein 05404 - 963720

Sekretariat Lotte

Rita Alber / Heidi Zimmer 05404 - 2082

Schulleitung

Manfred Stalz

Stellv. Schulleitung

Stefan Verlemann

Didaktische Leitung

Thorben Zilske

Abteilungsleiterin 5-6 (Lotte)

Heike Unland

Abteilungsleiterin 7-8 (Westerkappeln)

n.n.

Abrechnung Münsterlandkarte / BuT

Nicole Buchwald (Sekretariat Westerkappeln)

Hausmeister Westerkappeln

Uwe Hillemeyer

Hausmeister Lotte

Heinz-Dieter Beuke

Sporthallen Westerkappeln

Rolf Meyer zu Hoberge

Sporthalle Lotte

Frank Hohengarten

 

Klassenlehrer(innen)

5A

Julia Härdter / Michael Pleitner

5B

Christa Geers / Maike van Eß

5C

Juliane Schiepeck / Birger Rothe

5D

Franziska Boryn / Ali Güven

5E

Renate Wahrmann / Susanne König / Daniel Kreimer

6A

Ellen Tschöpe / Rafaela Schütte-Bruns

6B

Lucia Theilmeier / Jennifer Burrey

6C

Petra Wiendieck / Jörg Nordmann

6D

Astrid Hübner / Norbert von Lojewski

6E

Elena Misdik / Katharina Wanning

7A

Petra Borgelt / Michael Gels

7B

Nina Dresing

7C

Franziska Sandhaus / Günther Windoffer

7D

Rita Risse / Jens Schütte

7E

Annika Landwehr / Ursula Alberts / Kai Schröter

8A

Esther Redder / Marc Schrey

8B

Sonja Kellner / Joachim Kuchenbecker

8C

Meike Deutz / Martin Raß

8D

Renate Rumler / Thorsten Freese

8E

Judith Liedtke / Andreas Wilms

Referendarin

Merle Feldmann

Referendarin

Teresa Syszko

 

Ansprechpartner in der Schule

Schulsozialarbeiter(innen)

Monica Worpenberg 05404 - 963728 / Friederike Niepert, Laura Petersmann (Sozialpädagoginnen im Anerkennungsjahr)

Schüler(innen) mit besonderem Förderbedarf

Frau Landwehr, Frau Redder, Frau Wanning, Frau König (Förderschullehrerinnen)

Beratung

Renate Wahrmann (Beratungslehrerin) / Frau Barkhau (Heilpädagogin)

Praktikum / Koordination Berufswahl (KAoA)

Thorsten Freese

Koordination gymnasiale Oberstufe

Kai Schröter

Wahlpflicht (Wahlen / Zuordnung)

jeweilige Abteilungsleitung

Profilkurse / AGs /
Koordinator(in) Ganztag

Thorben Zilske

Instrumentalunterricht /
Junior BigBand

Joachim Kuchenbecker / Günther Windoffer

SV-Lehrer(in)

Franziska Sandhaus / Ellen Tschöpe

Koordination Sprachförderung / DAZ

Marc Schrey / Olga Herzenstein

Streitschlichter Jg. 9 Realschule

in den Pausen im Streitschlichterbüro 1. OG
Frau Franke - RS

Buspaten

Ulrike Buschmann - RS

Schulsanitätsdienst

Martin Raß

 

Ansprechpartner(innen) Mitwirkungsgremien

Schulpflegschaftsvorsitzende(r)

Anja Kleinschmidt

Stellv. Schulpflegschaftsvorsitzende(r)

Uwe Gröger, Tina Konnemann, Britta Böttcher

 

Ansprechpartner außerhalb der Schule (z.B.: Schülerbeförderung):

Schulträger Westerkappeln

Melanie  Jaretzki 05404 - 887133

Schulträger Lotte

Werner Borchelt / Petra Tepe 05404 - 88944

Schulzweckverband

Silke Timmermann 05404 - 88942

Schließfächer (Astra Direkt)

www.astradirect.de / 0621 - 1247680

Mensa Westerkappeln

Stattküche Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 02534 - 5879321

Mensa Lotte

Förderverein Frau Kagels Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
05404 - 957120 oder 0177 - 1472158

Bildung und Teilhabe

Westerkappeln

Johannes Herfurth 05404 - 919627

Bildung und Teilhabe

Lotte

Bianca Scheibe 0176 - 86919148 / Robert Budde 0176 - 87630003

Förderverein

Manfred Stalz (Anträge)

WeSpe e.V.

Petra Kleen

Busse (RVM)

Busverkehr / Fahrpläne

01803 - 504030 - Auskunft

08003 - 504030 - Sprachcomputer

05451 – 942824 –Schulwegtickets

http//www.rvm-online.de

 

 

 

 

Elternmitwirkung

Leitfaden zur Elternmitarbeit an der Gesamtschule Lotte-Westerkappeln

Eine der wichtigsten Säulen für eine gute, offene und lebendige Schule ist die Mitarbeit und das Engagement der Eltern. Wie in der Schülerschaft, so spiegelt sich auch in der Elternschaft die wichtige Grundidee: Vielfalt als Bereicherung und Chance begreifen – unabhängig von der Herkunft und dem gesellschaftlichen Stand.

Alle Eltern der Gesamtschule Lotte-Westerkappeln sind daher eingeladen, sich nach ihren Möglichkeiten und Interessen am Schulleben zu beteiligen. Im Folgenden sind beispielhaft einige Bereiche aufgelistet, in denen Elternmitarbeit sinnvoll und wünschenswert ist:

  • Mitarbeit bei der alltäglichen pädagogischen Arbeit: 
    Kinder ermutigen und unterstützen, sie auch hin und wieder an die schulischen Pflichten erinnern
  • Mitarbeit in den schulischen Gremien:
    Klassenpflegschaft / Schulpflegschaft / Fachkonferenz
  • Mitgliedschaft im Förderverein:
    als passives Mitglied oder im Vorstand
  • Mitarbeit bei zeitlich begrenzten Projekten an der Schule:
    bei Veranstaltungen und Festen
    bei Bau- und Verschönerungsmaßnahmen
    bei der Begleitung an Wandertagen oder Ausflügen
  • Mitarbeit in den Bereichen des Ganztags:
    als Aufsicht in einem Freizeitbereich
    als Hilfe für die Kinder beim Kennenlernen des Mensasystems
    im Rahmen eines eigenen offenen Angebots in der Mittagspause (z.B. Malen, Musik machen, Ruheraum, Tanzen, etc.)
  • Mitarbeit im Rahmen einzelner Unterrichtsstunden:
    als Experte für bestimmte Themen / Berufe
    als Lese- oder Rechenpaten im Rahmen des Förderunterrichts
 

Spielothek 3

Wir suchen immer Eltern, die uns bei der Gestaltung und Durchführung von Angeboten in der Mittagspause unterstützen (hier die Spieleausleihe)!

 

Wir wünschen uns anspruchsvolle und engagierte Eltern.

Was immer Sie interessiert, bitte nehmen Sie Kontakt mit uns auf, damit wir gemeinsam eine gute Schule für unsere Kinder anbieten können.

Schulhofgestaltung

Eine Ganztagsschule ist nicht nur Lernort, sondern auch Lebensraum. Daher benötigen Schülerinnen und Schüler eine Umgebung in der sie sich wohlfühlen und gerne Zeit verbringen. Und so unterschiedlich wie die Kinder, sind auch ihre WÜnsche an einen Schulhof, auf dem sie pro Tag bis zu zwei Stunden verbringen. Seit Beginn des Jahres gibt es daher die Arbeitsgruppe "Schulhofgestaltung".

Gemeinsam mit Herrn Verlemann, der die Arbeitsgruppe koordiniert, treffen sich Herr Wilbrandt von der Gemeinde Westerkappeln, Frau Pflüger-Ott von der WeSpe e.V. sowie zwei Elternverteter regelmäßig, um gemeinsam an der Schulhofgestaltung zu arbeiten. Ein wichtiger Ausgangspunkt der Überlegungen waren unter anderem auch die Ergebnisse des Schüler-Workshops in der Projektwoche, in dem die Schülerinnen und Schüler, gemeinsam mit Frau Ender tolle Ideen für den Schulhof entwickelt haben. Diese und weitere Wünsche der Schülerinnen und Schüler werden nun abhängig von den vorhandenen Möglichkeiten umgesetzt. Ein wichtiger Baustein dabei ist die Schülergruppe "Schulhofgestaltung", die sich immer donnestags gemeinsam mit Frau Ender triftt und erste Projekte selber plant und umsetzt. Als Fazit lässt sich sagen: Einige größere Projekte müssen noch etwas warten, erstaunlich viel ist aber schon im ersten Jahr auf den Weg gebracht worden:

  • neue Sitzbänke für die Schüler
  • ein Balancierstamm
  • eine Torwand
  • 20 Sitzsteine (gespendet von der Firma Woitzel Ibbenbüren - Vielen Dank!)
  • neu gestaltete Mülleimer

Für das nächste Schuljahr ist die künstlerische Gestaltung der Waschbetonumrandung auf dem Schulhof der Gesamtschule sowie die Installation von Bodentrampolinen geplant. Auch an der Schaffung eines Fußballfeldes auf dem Schulhof wird weiterhin gearbeitet. Die Arbeitsgruppe sucht daher nach wie vor noch Mitstreiterinnen und Mitsreiter! Wer Interesse hat, kann sich gerne an Herrn Verlemann wenden!

Schulpflegschaft

Frau Anja Kleinschmidt (links) ist die erste Vorsitzende der Schulpflegschaft.
Herr Uwe Gröger (rechts) ist stellvertretender Vorsitzender der Schulpflegschaft.

Beide Mütter sind wichtige Ansprechpartnerin für die Interessen der Eltern. Die Schulpflegschaft besteht aus den Vorsitzenden der Klassenpflegschaften sowie den gewählten Elternvertretern für die Anja Kleinschmidt und Nicole Jauch mit einem starken Team die Elternschaft der Gesamtschule Lotte-Westerkappeln vertreten und sich auf viele tolle Projekte innerhalb der Schulgemeinschaft freuen. Die Arbeit macht ihnen viel Spaß und sie engagieren sich, weil sie überzeugt sind, dass es sich für die Schülerinnen und Schüler lohnt.

Aufgaben der Schulpflegschaft

In den Klassen- und Jahrgangsstufen wählen die Erziehungsberechtigten den jeweiligen Vorsitzenden und dessen Vertreter. Diese gewählten Personen bilden die Schulpflegschaft. Die Schulpflegschaft wählt aus diesem Personenkreis die Mitglieder für die Schulkonferenz und die Vorsitzenden.

Die Schulpflegschaft ist geprägt von der Bereitschaft der Eltern und Erziehungsberechtigten, sich in gewählten Gremien aktiv am Schulleben zu beteiligen.

Die Mitwirkung beinhaltet das Recht auf Anhörung, Beratung, Anregung bzw. Vorschläge und das Recht auf Information. Die Rechte der Eltern bei der Mitgestaltung der Schullaufbahn ihrer Kinder und des Schulbetriebs leiten sich aus der Verfassung des Landes Nordrhein-Westfalen her und sind im Schulgesetz des Landes näher geregelt.

Dabei ist es sehr wichtig, dass dieses Gremium auch eine konstruktiv kritische Funktion hat. So hat die Schulpflegschaft auch die Möglichkeit auf pädagogische, finanzielle und organisatorische Belange der Schule Einfluss zu nehmen.

Die Vorsitzenden der Klassen- und Jahrgangsstufenpflegschaften kommen etwa 3 – 4 mal im Schuljahr zur Schulpflegschaftssitzung zusammen. Die Schulpflegschaft vertritt die Interessen aller Eltern gegenüber der Schulleitung und den anderen Mitwirkungsgremien. Deshalb informiert die Schulleitung hier über alle wichtigen schulischen Fragen und Entwicklungen, z.B. die Lehrereinstellung und Unterrichtsversorgung, die Schulorganisation oder Bau- und Umbaumaßnahmen. Zu anstehenden Entscheidungen in der Schulkonferenz gibt die Schulpflegschaft ein Votum ab. Sie wählt eine Vorsitzende oder einen Vorsitzenden und bis zu drei Stellvertreter. Die Schulpflegschaft wählt auch die Elternvertreter in die Schulkonferenz, dem obersten Mitwirkungsgremium der Schule. Das neue Schulgesetz gibt den Schulkonferenzen erstmals auch das Recht, die Schulleitung zu wählen.

Eine wichtiger Bereich der schulischen Elternmitwirkung sind auch die Fachkonferenzen der unterschiedlichen Unterrichtsfächer, an denen Elternvertreter mit beratender Stimme teilnehmen. Alle an einem bestimmten Unterrichtsfach besonders interessierten Eltern können sich als Fachkonferenzvertreter bewerben. Sie müssen dazu nicht der Schulpflegschaft angehören. Die Wahlen finden jeweils in der 1. Schulpflegschaftssitzung des Schuljahres statt.

>>> mehr Informationen zu den schulischen Mitwirkungsgremien

Lernentwicklungsgespräche

Die Lernentwicklungsgespräche (LEG) ersetzen an der Gesamtschule Lotte-Westerkappeln den Elternsprechtag. Da wir im Rahmen unseres pädagogischen Konzeptes die Schülerinnen und Schüler selbst als wichtige Partner bei den Gesprächen über ihren Lernfortschritt betrachten, ist die Teilnahme für Eltern bzw. Erziehungsberechtigte gemeinsam mit ihren Kindern Pflicht – ohne Ausnahme!

In den LEGs geht es nicht um Noten, sondern um Lernentwicklung! Deshalb nehmen wir uns für jedes Gespräch 20 Minuten Zeit. Aus diesem Grund beanspruchen die LEGs neben einem Nachmittag auch einen ganzen Schultag, an dem die Schüler unterrichtsfrei haben und Studienaufgaben zu Hause bearbeiten.

Zur Vorbereitung der LEGs füllen die Schüler, Lehrer und Eltern einen Bogen (im Logbuch) aus, der die Grundlage des Gesprächs bildet. Im LEG wird mit Hilfe des Bogens (und der Vereinbarungen der letzten LEGs) die Lernentwicklung reflektiert, (neue) Vereinbarungen getroffen und Unterstützungsmöglichkeiten festgelegt.